Wanderung von Breitenstein nach Stolberg.
Es folgt die Beschreibung einer Wanderung im Sommer 2026 von Breitenstein nach Stolberg im schönen Wandergebiet des Harzes.
Los geht es in Breitenstein. Wegstrecke insgesamt ca 17,5 km.
Das Höhenprofil der Strecke.
Wir steigen zum Dreiherrenstein auf, um dann nach einer kurzen Rast durch das Graubachtal nach Stolberg abzusteigen.
Nach einer Mittagsrast und Schloßbesichtigung geht es auf den kürzeren Rückweg am Beckersberg vorbei.
Das Wetter spielt mit, und so geht es am 6. Juni 2026 um 11:30 Uhr endlich los auf eine etwas gößere Wanderrunde.
Das beschauliche Breitenstein ist ein typisches Harzdorf in einer etwas höher gelegenen Region.
Wir parken an der Hauptstraße und wandern erstmal durch eine Nebenstraße des Dorfes.
Vorbei geht es an einem großen Schornstein. Wer weiß, was für ein Betrieb ihn mal betrieben hat.
Nach kurzer Wegstrecke erreichen wir den Ortsausgang in Richtung Felder und Wald. Das herrliche Wetter tut der Seele gut.
Über einen leichten Anstieg geht es aus dem Dorf hinaus.
Die Natur und das Wetter zeigt sich von seiner schönsten Seite.
"Warum in die Ferne schweifen? sieh, das Gute liegt so nah." - frei nach Goethe.
Noch führt uns der Weg noch über weite, freie Flur, doch das wird sich bald ändern.
Der Wald erwartet uns schon mit seinem Naturschauspiel.
Wanderschilder weisen uns den Weg, doch wir haben ja auch unsere Wanderkarte.
Bis zum Birkenmoor führt unser Weg zwar nicht, dafür nehmen wir den leichten, aber stetigen Aufstieg zum Dreiherrenstein in Angriff.
Der Weg wird schon immer waldlicher.
Ehe man sich versieht ist man mitten im Wald.
Einige drohende Quellwolken verheißen nichts Gutes, doch es soll den Rest der Wanderung trocken bleiben.
Die Wunder der Natur zeigen sich am Wegesrand.
Auch die Pfützen sind reich gefüllt, und die Insekten schwirren herum.
Da braucht es stabiles Schuhwerk.
Malerisch geht es weiter.
Und wir erreichen das Dreiländereck.
Je nach Zeitabschnitt in unserer interessanten, deutschen Geschichte haben hier mehrere Königreich und auch Herzogtümer ihre Grenzen gehabt.
Viele Grenzsteine zeugen von diesen Epochen. Sie stehen heute noch, als wenn sie sagen wollten, denkt mal nach, und besinnt Euch auf Eure wahren Wurzeln.
Eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel befindet sich am Wegesrand.
Verblasste Schilder weisen uns den Weg in Richtung Graubachtal.
Es folgt ein kurzer Anstieg auf den Birkenkopf.
Der Wanderweg soll nordwestlich an der eigentlichen Erhebung vorbeiführen, doch die alten, verblassten Schilder weisen den Weg direkt über das kleine Hochplateau.
Die Erhebung macht ihrem Namen wirklich alle Ehre. Überall wachsen Birken und man hat eine erstaunliche Aussicht von diesem Höhepunkt in der Umgebung.
In alle Himmelrichtungen hat man einen herrlichen Ausblick und kann die Erhebungen der Umgebung erblicken.
Nach kurzer Orientieung an Hand der mitgeführten Landkarte läßt sich der eigentliche Einstieg zum Graubachtal ermitteln, und nun geht es stetig bergab bis nach Stolberg.
Immer wieder begegnen uns diese verblassten Schilder mit einer an Fraktur angelehnten Schrift. Leider werden diese wohl nicht erneuert, was vielliecht auch daran liegt, daß das Graubachtal eher der weniger genutze Abstieg vom Dreiherrenstein nach Stolberg darstellt. Viele Wanderer laufen doch lieber auf den frisch geschobenen Forsthauptwegen.
Uns reizt jedoch der abwechslungsreiche Weg am Graubach entlang.
Wir kommen zu einem Knotenpunkt einiger Wege, wo sich eine erstaunliche Anzahl an Baumpilzen auf einem umgefallenen Stamm wohlfühlen.
Und schon geht es leicht abwärts durch dichten, schattigen Wald am kleinen Graubach entlang.
Die schöne Strecke ist wirklich beschaulich, und es war die richtige Entscheidung, fernab vom Hauptwanderweg durch das Graubachtal nach Stolberg abzusteigen.
Die Frische und das saftige Grün sind einfach eine Pracht.
Wie schrieb schon Max von Schenkendorf, "Alles strahlt in jungem Licht, Anger wo die Herde weidet, Hügel, wo man Trauben bricht. Vaterland in tausend Jahren kam mir solch ein Frühling kaum, was der hohen Väter waren, heißet nimmermehr ein Traum."
Bis 2430 ist es noch etwas hin, aber man spürt schon die wachsende Kraft.
Man kann sich gar nicht sattsehen an dieser himmlischen Pracht.
Am Ausläufer des Tales dann noch ein kleiner See, und die Idylle ist perfekt.
Nach etwa 9 km meldet sich auch langsam der Hunger, um so mehr freuen wir uns, daß wir in Stolberg angekommen sind.
Wie man sieht, war das kleine Städchen früher gut bewacht. Heute kann sich jeder bei Tag und bei Nacht hier herumtreiben.
Stolberg ist wirklich ein kleines beschauliches Städtchen.
Viele erhaltene Fachwerkhäuser zeugen von solider Baukunst vergangener Tage.
Und schon erreichen wir den Mittelpunkt des Ortes, die Straßenbiegung mit der großen Abzweigung.
Rast machen wir in einer wirklich schön gemachten, kleinen Gaststube.
Es gibt ausgesuchte Köstlichkeiten regionaler sowie weiterer einheimischer Anbieter, uns hat es der Kraftschluck aus einer Nürnberger Manufaktur angetan.
Mirabelle mit Karotte und Ingwer als dicker Fruchtsaft, dazu ein Stück selbstgebackene Schmandtorte ist mal etwas anderes als giftige, schwarze Kaffeebrühe mit Industriekuchen.
Man muß nur die Augen offen halten und nicht gleich an der Hauptstraße das erste beste Kaffee nehmen, und schon entdeckt man wahre Einkehrperlen.
Die Freundlichkeit der Betreiberin tut ein übriges, sich hier rundum wohlzufühlen, und das Kaffee wird in die insgeheim geführte Liste der Vorzeigeeinkehrpunkte bei Harzwanderungen mit aufgenommen.
Hier noch einige Erfahrungen anderer Besucher des Cafe Alt in Stolberg.
https://localitybiz.de/26695651/caf%C3%A9-alt-s%C3%BCdharz
Nach einem kleinen Rundgang durch das freundliche kleine Städtchen geht es auf zum Schloß, eine steile Treppe hinauf.
Schloßherren gibt es leider keine mehr, so daß das Anwesen heute als Museum genutzt werden kann.
Persönlich finde ich es eine Schande, daß von der Größe, der Ehrhaftigkeit und dem Ansehen von uns Deutschen selber nicht mehr viel übrig geblieben zu sein scheint.
Alles Hoheitliche wird abgebaut, verdrängt. Menschen, welche sich ihren Platz in der Geschichte über Generationen mit Blut und Fleiß erkämpft und erschunden haben, werden zu nichtssagenden Statisten in irgendwelchen Museen degradiert.
Wo sind die wahren Kämpfer deutscher Freiheit und Souveränität, welche sich von jeglicher Fremdbestimmung lossagen und für das Wohlergehen und für die Freiheit der eigenen Weiber und Kinder einstehen ?
Wo sind die stolzen Menschen, welche aufrecht durch das Leben gehen, und lieber stehend sterben als kniend dahinsiechen ?
Was ist aus unserem Land geworden? Wie schlimm muß es noch werden bis das deutsche Volk sich auf sich selber besinnt und Artikel 146 des Grundgesetztes ernst nimmt um sich zu befreien ?
In diesem Artikel ist vom "Deutschen Volke" die Rede, so wie es am Reichstag steht. Doch solange man sich als Volk selber verleugnet, muß man eben weiter in der Hölle schmoren. So traurig es auch ist. Es ist selbst gemachtes Leid welches wir jeden Tag mit dem fortschreitenden Verfall an allen Ecken und Kanten beobachten können.
Die Interessen im eigenen Lande werden globalen Machenschaften geopfert. Da liebe ich doch eine Verfassung welche die Wohlfahrt des eigenen Volkes als höchsten Staatszweck festgeschrieben hat und bis heute ihre Geltung entfaltet. Was fehlt ist das Volk, welches diese Verfassung ernst nimmt und die damit verbundenen gesetzlichen Regelungen wieder mit Leben füllt.
Wir werden sehen. 2430 ist nicht mehr weit.
Wahre Größe, Herzlichkeit und Zuwendung auch zu den Schwächeren überdauert jede Zeit.
Freiheit bekommt man halt nicht geschenkt.
Wie nehmen Abschied von diesem traurigen Orte, welcher von wahrer, vergangener Größe zeugt.
Der Wald nimmt uns sofort wieder auf, und die traurigen Gedanken sind wie weggeblasen.
Starke, kraftvolle Naturwesen bahnen sich ihren Weg, egal wer da kommt und sie niederhauen möchte.
Die Natur holt sich früher oder später alles zurück. Der Mensch muß schauen, daß er sich in so einer Welt seinen Platz erobert, um nicht wieder unterzugehen in seinem eigens verursachten Leid.
Den Gegebenheiten sich anzupassen, zu schauen, wo ist die Lücke, wo kann ich mich entfalten ? Das ist die Lehre der Natur welche sich uns bei solchen Anblicken bietet.
Und wieder ein Denkmal.
Das hier vormals herrschende Geschlecht muß gute Jäger gehabt haben. Wie sonst kommt es zu so einer prächtigen Statue in Form eines Hirsches.
Ein wahrhaft erhabener Anblick.
Weiter geht es auf lichten Wegen unserem Ausgangspunkt in Breitenstein entgegen.
Der Rückweg geht geradewegs in Richtung Breitenstein, um den Zwißelsberg herum, am Toten Mann vorbei, und der alten Forstwirtschft am Tannengarten vorbei.
Das Wetter hat sich gut gehalten.
Doch ein kleiner unabsichlicher Umweg gegen Ende der Wanderung verlängert diese um gut eine Stunde, und mindestens 3 km.
Doch was soll es. Man will ja nach Hause und es ist ja noch hell. So kommen wir außerhalb vom Breitenstein wieder auf den richtigen Weg in das Dorf hinein, wo wir es auch heute Mittag verlassen haben. Mittlerweile ist es 18 Uhr.
Hier noch die Karte der gesamten Wanderung.
Sowie ein Direktverweis um das Ganze in Strecken-messen.de öffnen zu können.
https://www.strecken-messen.de/teilen/Y2BwbWFCeX1me1NLcUFpSmxCY09qRHlHfEVEUj8%2FfEdwWnpCZFVyQ2BqQHBAbk0%2FP0Jec0FmRWFFdkt7Q3xIaUtsW3VLZllvQ3RKb0VqV3dBfExhQ35caUZ%2Bb0BtRmBoQGNGZlM%2FP31AbERxaUB4VGVXeFZtVmpZQW1APz9AbEBqSmBfQWRAbEVmS3x4QHBRYmBBcEZ0WHpXcmFBaE10aEB4RWJYYkJuTkNwcUFWdl9AZEViW3ZKbF9AZnlAfHZCem1AaHlBbkl0UXZMaGdAcENqZEBkQWBlQGVAcF4%2FP3tBbmxBb0BiXnFHZG5DXWBgQHtAel1Wclt4QHpSeENmY0B0SXxqQGJCcEh8RGJyQHRGcHFAYEZuZUBSZEdmSWprQHJQanxAeFdmfkFiTnpoQEpkQD8%2FdEp4Z0BiS3hadkpiYEBoUGJiQXRRfmZAZEdmU25EZlF8QGxQUHpQe0FiXkx6SnpBZkhgRXpKelFsWmRSdlZuRXZKZkd6S3hlQH5hQnpMcmVAeFl%2BfUBiQ3RNWHRLVWhgQUF4Qj8%2FS35OZEB2THhOfUl4REVsTGBDeFB4SWxNYkB%2BUHpIYERiRGRWcmdAdkFwQD9BcEZkQ2pIZUN%2BSmtBcEpwQH5adUFwbEBiQmBLYUFgZEBlRWBLRHBNdEJ8THpGcEFrR2JAY0E%2FP2NAYkFxQWpHYUF6SGFBZlFFfk9yQ0w%2FP3BDTGRFYEJwRWJKZkxsS2JPbGtAfkZ%2BWXBDfEh4RWJTbkV%2BXWpWan5AdlNgUmBLfk9qRXZEekB5QD8%2FakdhR3pIZUtoQWtJdUBrSGRAbUZkQmtFZkJPPz96YUBvRG5UZ0BkWXxEamlAdEloS2tAbUBpQT8%2FbEBoQWZTdUVmSWNLcEd1QWpIcEFiSGxFdnBAZFJyTnxDdlNoQXhSe0R6VF9QaFN7RGhUd0J2RHRAckZ9QHZYe1NiR2lAYERxQXBNZUlySG9AYFJCaE9vR3hGYUhmQU4%2FP2dBT3ZDZUhgWHNvQG5AcUNcfUZqQW9FcEBlT2JCeUhkWGl3QHRJZ050SHtFPz9WUWxFcEJkQHFLakRrSmRHe0huR2NGfER3SX5CZ0xiQ3VYfkJlUWBDY0xqZkB5Z0FkRG1OekFhVFZlTmRAdVU%2Fa3JAckBnbEBoQV9YYER7VT8%2FVGdCcFBjT3hVZUZ4S2BCbEtjQWpjQHlXbkZ1QHxEakBmTWZIek5uQmJHe0JkRXlHPz96Qm9EaEVfU3RJe2hAfkN3S2hFd0d%2BRX1FfkZnQ3RRYEFgRWlAaEV5QmxHd0ZqS29RbEJjSHJCcVBqQnVgQHhFaWVAaEF3Qz8%2FZEFvQ2BtQGV4QGpqQH1sQGxGX0piZ0BxeUF8XXdwQHhScVlkSmNPPz9kakBpfUB6R31PdkZ7Un5BX0xiQnFUWm1OcUFfXFF1VmFBaXNAb0B5TnlTZV9CZUpzbkFlUXtxQnVebXpCYUVfZUBzQG1UTHVaeFJrfkByRGVMPz9oQF9CbEhnTnRVeV1kRm9OaklzWnJCYU16RW9mQHBEe29AZERtYkA%2FP2RIb35AYER3VnREbVNsR31VcERjSmJGZUp8SHtLakt9S3ZRcVF%2BWmNVbE1tR3RCbUFkRHNBclNfTWRFc0ZkQ2VJeEF7T2hAY2lAfkFpUnhEZVdiRXdSZERtSnZCc0R4U3lTaFRjUWpLeUhyRGtFbk1hVmJLd05sakBvbkBoSH1LZFV5YkBgVndeflZxXmJLYUhwXWFYbEFxQj8%2FZk13U3ZLe1RySXdUckF5RmBAX0RScURcfUJ2RmdOck53YEBuQ3dMbEJxZkBmQGVFYkJjT35BX0p%2BQ2NfQXBBYVh%2BQ3FgQGJEZVx4QXNOekFvT3RCaUx%2BQWNFYEVrRmxPcVJuWGVlQGxOYUx8VWdMZkRrRmJEc0l6T3taekZzUX5Gb1Z8Tl9vQFhvQVZxQVZxQVRvQXpBaUloRG9SbkJ9RHxCeUZkQ2lIdERvSGBIfkhqQm5BPz9rQm9BYUhfSXVEbkhlQ2hIfUJ4Rm9CfERXRktCS0JVQFFAd0BCTT9NQU9DTUVNR31IdUVTTXFBYkRyQ3RKPz9WfEB1S3BHaUBWPz9RSGJAbEVFekdhQm5IdUFsQmFDZEM%2FPz8%2Fd0RKQUt2QFlnQGNKWXlDe0hqQEBnQD8%2FQWZAZ0JmTm1AX0BdaEJlQE1HY0VrQF11SHJZc0toTm1AWVR3QD8%2FVXZAZ0BqQWdAbkB7QWNFfUA%2FeUB1QmdCX0Z3Rm5KaUFvRHREeUZpQmlFPz9oQmhFdUR4RmhBbkR2Rm9KZkJ%2BRXhAdEJNbEJlRWZHZ1FLaURoQW1MYEQ%2FP3NAUGNGaEFzRmRHe0FmRmVFZkVxS2hRPz9jQnBDe0lqUXtUen1AY0h4X0BxRHpzQGNAdEM%2FP2tDfFBpRnxUZUN8TmlGYmlAdUZmW3lGemBAd0N%2BZEBxSGplQD8%2FaUJoTHVHZEx5SmJHX0poSmdJXGtJYUJpQ3ZCPz9rS3ZJeUV%2BSnVMbkVrSmBAcUt2RXtAcEx%2BRnZYc0JqT19MYk9zRW5IeU5sVz8%2FR0hpSm5VbUtyT31MbkxncUBqVWNnQHhkQGNJcGBAb058U31HYkBvRXtAeUV7R3NaYXtAX0hjSXdDe0hHVj8%2FRld9T3twQG9EX1xvQW9YVXVQXnN6QHFBZ1JhRmlYb1Z5ZUE%2FP01pQGlCdUN9QXVAfU11QF9KYEJjX0BmQ3NSUGddaUF7SUd9SGxAbW9AfmRAX0pmTWdpQHZgQmtJbl9AdUlgWmNEYEdvdEByckBnckBkeUBvV3JVcXFBdHpAcUtyRH1nQHpCc1djQD8%2FdWtCX0RnUHNEZVN3SHNLc0dhRW9FbUdhTXFmQGNrQXtNcVttSntOaUptSnlnQGNfQGFMeUhzTnNKdUJjQWVsQHFfQG1da1N9aUBfZEBpRG1GX0hnVm1Ic0p9YkB1XW1qQG9hQGlFSD8%2FfVJaZVBtRHdda09xY0BxTHVhQGNUfUVtRHtKd0BnS2RAY25AeFdpU3ZHZ1BEbVJqRHlYZ0BfWHREd2VAfkNpXH5Fe2BARW1MdkBzU3ZHa0xoRnlrQGhNPz9lWGBHX1xqTWFKbkt9WHZScUl8S3dAZkx1S2JnR0ZkRWlFZH1Bd0FoZUFzQ2xrQmFDfGJAUX55QGlCZmNAX0NiYkF7QnBkQnFCYGtAZ0duaEBhQnxFd2ZAbHVBcUZ6U2VEfFdfSH5fQWFDYE0%2FP2lDeE1pUG5kQF9kQHp6QH1GdEJjaEB9Q192QGlFa1ZxQD8%2Fe05fQGBDYWxCZUFhZUBxQ2tkQHdMaWdAb0l1UXttQGl5QXddaX5APz9vWnN3QHdKbV9AZUVjW1d3X0BCcXFBY0JvTnlFY1hpTXVoQHtXc2FBcUZ1WHFRY2BBe0VzX0A%2FP2tEaVhlQG1Fa0phX0FsVmtZZFd5VmBce00%2FP25MfUVgSHVYbEZhaEBoRl9wQGBDX112QX1MbkVrV25DdUp0S2dZaEttW3pDfUhgRXdLckFnRWxEZ05sTWdqQGpJY2hAPz96Q2lSXndDVWFHb0JsQXlGbEE%3D



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Schöner Beitrag 👍😊